Der Google Pagespeed soll das Ranking in der SUMA’s beeinflussen, doch sind nicht alle Maßnahmen durchführbar. Geschwindigkeiten des Seitenaufbaus liegen nicht nur an der Beschaffenheit der Seiten, sondern auch an den diversen Einstellungen der Leser,die wir nicht beeinflussen können. Gute Möglichkeiten zur Optimierung haben wir hier schon vorgestellt und sie haben so einigen schon geholfen. Doch das ist nur unsere Seite, der Aufgabe die Google uns stellt um die geschwindigkeit zu erhöhen.
Der Pagespeed und das Apache Modul von Google sollen helfen dieses zu optimieren. Also habe ich es installiert und siehe da, meine Seiten sind nicht nur langsamer geworden, sondern haben noch einen bitteren Effekt gehabt. Die URL’s werden nicht mehr ganz dargestellt. Das heißt es werden z.B. keine Tracking Buttons mehr gezählt. Das www. wird einfach abgeschnitten und durch diese Umstellung haben einige Crawler Probleme.
Nicht unbedeutend wichtig für die Icons und Dienste in die wir uns eingetragen haben, sondern noch mehr werden die Linkverkäufer getroffen. Teliad hat z.B. damit noch einige Probleme und es werden dann Links als nicht eingebunden angezeigt. Also bremst das Pagespeed Modul nicht nur. Es macht es den Linkverkäufern schwer seine Seiten zu optimieren und gleichzeitig etwas für den Umsatz durch Verkauf von Links zu machen.
Wie viele Plugins braucht ein Blog eigentlich? Nach meiner Umstellung bin ich auf 12 WordPress Plugins gekommen. Viele Themes haben inzwischen Features welche früher durch Plugins ersetzt werden mussten. Hier kann es natürlich variieren, doch bei guten Themes reichen durchaus wenige um einen Blog zu betreiben. Zu viele Plugins verlangsamen den Blog was das Speedranking beeinträchtigen kann. Also solltet ihr mal schauen welche wirklich absolut notwendig sind. Es ist euer Traffic den ihr dadurch verlieren könnt.